Topwater - Productions Team
Das Team von Topwater – Productions setzt sich aus drei sehr versierten Angelprofis und einigen freien Mitarbeitern zusammen, die alle gemeinsam ein großes Ziel verfolgen. Sie sind allesamt süchtig nach dieser Fischerei und warten immer auf den nächsten hammerharten Biss!!!
Benedikt Götzfried
Ich fische nun schon seit 1998 fast ausschließlich mit Oberflächenködern. Meine ersten Erfahrungen machte ich damals in den Vereinigten Staaten, wo diese Technik schon sehr lange Gang und Gebe, und in nahezu jeder Köderbox mindestens ein reiner Oberflächenköder zu finden ist. Damals kaufte ich mir einen Popper von der Firma Mann´s und wusste gar nicht was ich in meinen Händen hielt. Beim ersten Wurf stellte ich fest, dass dieser Köder ja gar nicht untergeht, sondern egal wie ich ihn fischte, immer an der Wasseroberfläche blieb. Na toll, dachte ich, dass kann ja gar nicht funktionieren, und war schon in Gedanken dabei, einen anderen Köder zu montieren. Doch plötzlich gab es einen mächtigen Schwall an der Oberfläche und ich erschrak zu Tode. Ok, war das Zufall oder funktionieren diese Dinger doch? Nach den nächsten zehn bis zwölf Würfen war ich mir jedoch sicher, dass es kein Zufall gewesen sein konnte. Denn der Hecht, der schon beim ersten Wurf gebissen hatte, stürzte sich jedes einzelne Mal wieder auf den Köder und nach zahllosen Fehlattacken konnte ich ihn schließlich landen, den ersten Hecht meines Lebens und zugleich auch den ersten Fisch auf Oberflächenköder. Seit diesem Tag an ließ mich das dort erlebte nicht mehr los. Zurück in Deutschland musste ich es natürlich gleich ausprobieren und fuhr zum See. Wieder überkamen mich Zweifel, funktioniert das hier auch, sind die Fische in unseren Breitengraden anders gepolt, kann man Raubfische wirklich gezielt an der Oberfläche fangen? All diese Zweifel wurden jedoch jäh wiederlegt als ich nach maximal 5 Minuten eine hammerharte Attacke verzeichnen konnte, und mein Herz mir in die Hose rutschte. Das Ergebnis dieses 3 stündigen Angeltripps waren 5 Bisse und 2 gelandete Fische. Nun war mir ein für alle mal klar, dass diese Köder ein wahnsinnig großes Potential aufweisen und immer für einen Fisch gut sind.
Über die Jahre hinweg konnte ich nun sehr viele Erfahrungen über das Raubverhalten an der Wasseroberfläche von Hecht, Barsch, Rapfen, Forelle, Döbel, Wels und Co. sammeln und werde dieser Fischerei auf jeden Fall mein Leben lang treu bleiben.
Mike Geiger
Als begeisterter Spinnfischer suchte ich Jahrzehnte lang nach dem Kunstköder, der den meisten Fangspaß und das schönste Angelerlebnis bietet. Wobbler, Gummifisch, Jerkbait und Co. waren meine absoluten Favoriten. Das sollte sich jeoch schnell ändern, als ich auf einer Messe Benedikt kennen lernte. Wir unterhielten uns über das Fischen und er erzählte mir von den Oberflächenködern, sogenannte Spooks, oder auch Stickbaitsmit denen er mit großem Erfolg fischte. Seine Worte klangen für mich erst mal mehr als unglaublich. Aber als er mich schließlich einlud, und mir immer wieder versicherte, dass die Sache wahnsinnig gut funktioniert, merkte ich dass er es ernst meint. Klar, dass ich seiner Einladung folgte und zu ihm fuhr.
Da ich mit meinen bisherigen Ködern beste Fänge verbuchen konnte, glaubte ich nicht, dass es Benedikt schaffen würde mich in nur drei Tagen von seinen Spook´s zu überzeugen. Aber bereits nach wenigen Stunden war für mich klar, dass er mit seiner Schwärmerei eher noch untertrieben hatte. Nach diesen drei Tagen und zahllosen brutalen Bissen, wollte ich nur noch mit Oberflächenködern fischen und das wird mit Sicherheit auch noch mein ganzes Leben lang so bleiben.
Michael Schmachtel
Als Angelfanatiker war ich immer für alle Bereiche des Fischens offen, sei es Ansitzangeln, Spinnfischen, Pilken, Waatfischen, Brandungsfischen usw. Das brachte auch mein früherer Beruf im örtlichen Angelladen mit sich, da jeder Kunde auch eine spezifische professionelle Beratung benötigte. Als Benedikt im Jahre 2000 erstmals bei uns im Angelladen aushalf, erkannte ich recht bald seine wahre Passion. Er schwärmte immerzu von seinen Oberflächenködern, und den genialen Bissen die Hecht und Co. lieferten. Da das Topwater – Angeln für mich noch ein unbeschriebenes Blatt war, bat ich Ihn um eine Einführung in diese Fischerei. Gesagt, getan, raus ans Wasser und dort zeigte er mir die Köderführung und gab mir einige hilfreiche Tipps. Als dann am Ende des Tages noch ein richtig schöner Hecht der Kategorie 80+ kurz vor unseren Füen den Köder voll Attackierte und er den Fisch gelandet hatte, war mir klar, wieso diese Fischerei so einmalig ist. Inzwischen gehört das Spinnfischen mit Oberflächenködern auch zu meinen favorisierten Disziplinen.
Inzwischen Arbeite ich nun wieder fest mit Benedikt zusammen, und bin für den Bereich der Schnüre bei Topwater – Productions zuständig. Als früherer besitzer der Schnurbar hatte ich in diesem Bereich schon ein sehr großen Erfahrungsschatz, und konnte diesen voll in die Produktion unserer eigenen Angelschnüre einfließen lassen, um so Topprodukte, welche speziell auf das Spinnfischen abgestimmt sind zu entwickeln

