Angeltipps zum Spinnfischen mit Oberflächenlködern

In diesem Bereich wollen wir Ihnen einige nützliche Kniffe von Topwater-Experten bereitstellen um Ihren Erfolg zu garantieren.

Der Schlüssel zum Erfolg - das richtige Twitchen

Das Spinnfischen mit Stickbaits will gelernt sein, aber keine Angst, denn das geht schneller als viele glauben. Um diesen Stickbaits die richtige Aktion zu verleihen, sprich sie im "Zick-Zack" Kurs (Walk the Dog) über die Wasseroberfläche huschen zu lassen, bedarf es ein wenig Übung. Mit kurzen, prägnanten Rucken, sprich Twitches wird dem Köder Leben einhaucht. Diese Bewegungen erlernt man am einfachsten wenn man sich zunächst die Rutenspitze ansieht und versucht diese um ca. 15cm von vorne nach hinten schwingen zu lassen. Die Geschwindigkeit sollte dabei recht zügig gewählt werden um eine konstante Führungsgeschwindigkeit zu erlangen. Wenn man es nun noch gleichzeitig schafft, zu kurbeln dann hat man schon alles gelernt, was notwendig ist um seinen Oberflächenköder erfolgreich zu präsentieren.

Der Weg zum Fisch - die richtige Einholgeschwindigkeit von Stickbaits

Basierend auf unseren Erfahrungswerten gibt es eine zu schnelle Köderführung fast nicht, sondern die Stickbaits werden eher zu langsam geführt und es werden häufig Pausen eingelegt. Oft langweilt das dann den Fisch oder er erschrickt sogar wenn wir den Oberflächenköder liegen lassen. Wir wissen auch das es sicherlich Ausnahmen gibt, aber diese bestätigen nur die Regel.
Deshalb unser Tipp: Fischen sie die Köder zügig und vermeiden sie wenn möglich jegliche Pausen. Daraus ergibt sich natürlich dass dieser Ködertyp sowohl bestens geeignet ist, um Strecke zu machen als auch um Hotspots abzufischen.